DCZO | GÄSTEBUCH
Chrigel
Sonntag, 22. März 2020
Nicht fliegen bitte
Arbeiten und Haushalten sind notwendig.
Weitere Risiken nicht.
Happy being grounded
Weitere Risiken nicht.
Happy being grounded
xerxes
Sonntag, 22. März 2020
Stimmungsmache ... oder Meinungsbildung?
Liebe Gleitschirmfreundinnen und Gleitschirmfreunde
Wenn wir schon nicht fliegen, und sei es bloss wegen dem Wetter, können wir doch zumindest schreiben. Das kann durchaus auch sportlich sein - und es macht unsere sonst ach so langweilige DCZO- Homepage plötzlich um Welten interessanter, gäll Mario ?.
Ich bedanke mich bei den deeskalierenden Kräften hier auf diesem Forum.
Aber auch bei denen, die eine Meinung haben und diese äussern - SchweigerInnen und Hintenherumleute gibt es genug.
Ich finde es interessant, andere Standpunkte zu lesen und so im Austausch zu sein.
Im Journalismus gilt: Beide Seiten mit ihren besten Argumenten zu Wort kommen lassen.
Im besseren Fall ist es dann Meinungsbildung statt Stimmungsmache.
Liebe Grüsse, Kaspar
Wenn wir schon nicht fliegen, und sei es bloss wegen dem Wetter, können wir doch zumindest schreiben. Das kann durchaus auch sportlich sein - und es macht unsere sonst ach so langweilige DCZO- Homepage plötzlich um Welten interessanter, gäll Mario ?.
Ich bedanke mich bei den deeskalierenden Kräften hier auf diesem Forum.
Aber auch bei denen, die eine Meinung haben und diese äussern - SchweigerInnen und Hintenherumleute gibt es genug.
Ich finde es interessant, andere Standpunkte zu lesen und so im Austausch zu sein.
Im Journalismus gilt: Beide Seiten mit ihren besten Argumenten zu Wort kommen lassen.
Im besseren Fall ist es dann Meinungsbildung statt Stimmungsmache.
Liebe Grüsse, Kaspar
Markus Huber
Sonntag, 22. März 2020
Ein Erklärungsversuch
Guter Artikel von Benjamin Rothschild zum aktuellen Diskurs.
das-sind-die-haeufigsten-corona-verhamloser-typen
Und ja, ich halte mich persönlich lieber an unsere wirklichen Vorbilder wie Chrigel Maurer
...
Also stecke niemanden an und versuche den Sonntag trotzdem zu geniessen.
das-sind-die-haeufigsten-corona-verhamloser-typen
Und ja, ich halte mich persönlich lieber an unsere wirklichen Vorbilder wie Chrigel Maurer
...
Also stecke niemanden an und versuche den Sonntag trotzdem zu geniessen.
Der Beobachter
Sonntag, 22. März 2020
Covid19 - Eine Grippe, was sonst?
Dr. Vodarg Virologe
P.S. Im Spital Wetzikon sind aktuell 50 von 370 Betten belegt.... alle warten auf die Corona-Patienten.... kommen die noch?
Haltet Abstand, aber geht nach draussen, bewegt Euch und geht meinetwegen fliegen
aber hamstert bitte kein Kloopapier.....
Gruss der Beobachter
P.S. Im Spital Wetzikon sind aktuell 50 von 370 Betten belegt.... alle warten auf die Corona-Patienten.... kommen die noch?
Haltet Abstand, aber geht nach draussen, bewegt Euch und geht meinetwegen fliegen
aber hamstert bitte kein Kloopapier.....
Gruss der Beobachter
Erich Blättler
Sonntag, 22. März 2020
@Harry
Da ich den Beitrag von dir (Harry Rauter) so nicht stehen lassen kann, möchte ich mich dazu auch äussern. Erstaunt bin ich, dass du als Gleitschirmflieger, deine Freunde, Kollegen und sonstige Flieger auf diese gehässige Art verurteilen tust.
1. Haben wir derzeit kein Flugverbot.
2. Passieren Im Haushalt 5x mehr Unfälle als im Strassenverkehr und ein mehrfaches mehr als beim Fliegen. Alleine im Jahr 2010 passierten im- und ums Haus 252'720 Unfälle, davon 1'734 tödlich.
Auch ich war anwesend und wollte fliegen, wie unzählige andere DCZO Mitglieder. Wir hielten uns an die Regeln des Bundesrates, genügend Abstand am Boden, kein Händeschütteln usw.
Der Unfall ist nun mal passiert und wie du unter Punkt 2 siehst, hätte dir zu Hause auch ein Unfall passieren können und du hättest die Rega, oder den Krankenwagen gebraucht. Uebrigens hat sich die Rega bei uns herzlich bedankt für die gute Zusammenarbeit.
So jetzt will ich nur noch eine Entschuldigung für dein ausfallender Bericht.
Erich Blättler
1. Haben wir derzeit kein Flugverbot.
2. Passieren Im Haushalt 5x mehr Unfälle als im Strassenverkehr und ein mehrfaches mehr als beim Fliegen. Alleine im Jahr 2010 passierten im- und ums Haus 252'720 Unfälle, davon 1'734 tödlich.
Auch ich war anwesend und wollte fliegen, wie unzählige andere DCZO Mitglieder. Wir hielten uns an die Regeln des Bundesrates, genügend Abstand am Boden, kein Händeschütteln usw.
Der Unfall ist nun mal passiert und wie du unter Punkt 2 siehst, hätte dir zu Hause auch ein Unfall passieren können und du hättest die Rega, oder den Krankenwagen gebraucht. Uebrigens hat sich die Rega bei uns herzlich bedankt für die gute Zusammenarbeit.
So jetzt will ich nur noch eine Entschuldigung für dein ausfallender Bericht.
Erich Blättler
Supermario
Samstag, 21. März 2020
Bier und Chips
...Habe mir eben Bier und Chips aus meinem Pandemie-Notvorrat (ok Schissipapier hani vermuetli z'wenig für die kommende 6 Mönet
)...ins Reduit geholt und fiebere jetzt der virtuellen Schlägerei auf dem DCZO Gästebuch entgegen...wer braucht da schon Netflix und Youtube, so ist doch bestens für Unterhaltung gesorgt! Wer steigt als nächstes in den Ring? Lasst die Spiele beginnen, ich bin gespannt
Ansonsten, seid nett und bleibt gesund!
)...ins Reduit geholt und fiebere jetzt der virtuellen Schlägerei auf dem DCZO Gästebuch entgegen...wer braucht da schon Netflix und Youtube, so ist doch bestens für Unterhaltung gesorgt! Wer steigt als nächstes in den Ring? Lasst die Spiele beginnen, ich bin gespannt
Ansonsten, seid nett und bleibt gesund!
Franz Balsen
Samstag, 21. März 2020
????
Fredy, du hast recht, muss mich aber dem Fritz anschliessen.
Gestern bin ich auch geflogen. Es war ein toller Flug: Speer, Federi und zurück mit kniffligen Aufgaben und das in Begleitung mehrerer naiver und ignoranten Piloten.
Gestern bin ich auch geflogen. Es war ein toller Flug: Speer, Federi und zurück mit kniffligen Aufgaben und das in Begleitung mehrerer naiver und ignoranten Piloten.
Fredy Vonwil
Samstag, 21. März 2020
An alle
Ein solches Hin und Her von Vorwürfen, Anschuldigungen und Rechtfertigungen, wie es jetzt in diesem Gästebuch eingesetzt hat, ist meiner Meinung nach das Letzte, was wir gerade brauchen. Punkt.
XC
Samstag, 21. März 2020
Seid nett zueinander...
...das hat der Harry vergessen zu lesen. Was ist in dich gefahren, dass du ein solch beleidigenden Beitrag schreibst? Wie fährst du zur Arbeit? Mit dem Auto? Wenn ja, könntest du auch in einen Unfall verwickelt werden und die Rega müsste eventuell ausrücken. Wenn du mit der OeV fährst, könntest du das Virus ebenfalls auflesen und weiter verbreiten. Gäbe noch viele andere Beispiele. Es können nicht alle von zu Hause aus arbeiten.
Übrigens haben wir in der Schweiz noch kein Flugverbot! Wenn es käme würde ich es akzeptieren. Man kann darüber diskutieren, ob ein Flugverbot sinnvoll ist, aber sicher nicht auf diese Art!
Vielleicht solltest du das mal lesen, damit du wieder klarer denken kannst.:
Zitat Giorgio Agamben aus der NZZ:
Nach Corona: Wir sind nurmehr das nackte Leben
Das Virus infiziert nicht nur einzelne Menschen, sondern die ganze Gesellschaft. Wir gewöhnen uns gerade an den Ausnahmezustand – und der wird fortdauern. Mit welchen Folgen?
«Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein»: Für den italienischen Philosophen Giorgio Agamben legt der Umgang mit der Corona-Krise de Grundlagen unseres Zusammenlebens bloss.
Leonardo Cendamo / Leemage / Imago
Die Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aber sie macht viele Dinge sichtbar, die man sich für gewöhnlich zu sehen weigert.
Zuerst einmal hat die Panikwelle, die ganz Italien zum Erliegen brachte, deutlich gezeigt, dass unsere Gesellschaft an nichts mehr glaubt ausser an das nackte Leben. Es ist offensichtlich, dass die Italiener angesichts der Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, praktisch alles zu opfern bereit sind, die normalen Lebensbedingungen, die sozialen Beziehungen, die Arbeit, sogar die Freundschaften, die Gefühle, die religiösen und politischen Überzeugungen. Das nackte Leben – und die Angst, es zu verlieren – ist nicht etwas, was die Menschen verbindet, sondern was sie trennt und blind macht.
Der einzige Wert: Überleben
Die anderen Lebewesen geraten plötzlich – wie im Fall der grossen Mailänder Pest, die Alessandro Manzoni in seinem Klassiker «Die Brautleute» beschreibt – nur noch als mögliche Salber (moderner: Virusträger) in den Blick, die es zu meiden gilt und zu denen man einen Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einhält. Die Toten – unsere Toten – haben kein Anrecht auf eine Beerdigung, und es ist nicht klar, was mit dem Leichnam von Menschen geschieht, die uns lieb und teuer sind. Der Mitmensch wurde ausgelöscht, und es ist merkwürdig, dass die Kirchen hierzu schweigen.
Was wird aus den menschlichen Beziehungen in einem Land, das sich daran gewöhnt, auf unabsehbare Zeit so zu leben? Und was ist das für eine Gesellschaft, die keinen anderen Wert mehr hat als das eigene Überleben?
Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen.
Was geschieht: Krieg
Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein. Wir leben in der Tat in einer Gesellschaft, die die Freiheit zugunsten der sogenannten Sicherheitsgründe geopfert und sich selber dazu verurteilt hat, in einem ständigen Angst- und Unsicherheitszustand zu leben.
Es wundert nicht, dass man in Bezug auf das Virus von einem Krieg spricht. Die Notmassnahmen zwingen uns de facto, unter Bedingungen der Ausgangssperre zu leben. Nur ist ein Krieg mit einem unsichtbaren Feind, der sich in jedem Menschen einnisten kann, der absurdeste aller Kriege. Es ist in Wahrheit ein Bürgerkrieg. Der Feind ist nicht ausserhalb von uns, sondern in uns.
Besorgniserregend ist nicht in erster Linie und nicht nur die Gegenwart, sondern das, was danach kommt. So wie die Kriege den Friedenszeiten eine Reihe unheilvoller Technologien hinterlassen, so werden sehr wahrscheinlich auch nach dem Notfall der öffentlichen Gesundheit die Experimente fortgesetzt, die die Regierungen vorher nicht durchzuführen vermochten. Sei es, dass Universitäten und Schulen geschlossen werden; sei es, dass der Unterricht nur noch online stattfindet; sei es, dass man endlich einmal aufhört, sich zu versammeln und über politische oder kulturelle Angelegenheiten zu reden, und stattdessen nurmehr digitale Nachrichten austauscht. Sei es, dass Maschinen jeden Kontakt – jede Ansteckung – unter Menschenwesen ersetzen.
Giorgio Agamben zählt zu den bedeutenden Philosophen der Gegenwart.
Grüsse Fritz
PS: Wenn du Kaspar's Posting gelesen hättest, wüsstest du, dass die Rega nicht ausgelastet war.
Übrigens haben wir in der Schweiz noch kein Flugverbot! Wenn es käme würde ich es akzeptieren. Man kann darüber diskutieren, ob ein Flugverbot sinnvoll ist, aber sicher nicht auf diese Art!
Vielleicht solltest du das mal lesen, damit du wieder klarer denken kannst.:
Zitat Giorgio Agamben aus der NZZ:
Nach Corona: Wir sind nurmehr das nackte Leben
Das Virus infiziert nicht nur einzelne Menschen, sondern die ganze Gesellschaft. Wir gewöhnen uns gerade an den Ausnahmezustand – und der wird fortdauern. Mit welchen Folgen?
«Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein»: Für den italienischen Philosophen Giorgio Agamben legt der Umgang mit der Corona-Krise de Grundlagen unseres Zusammenlebens bloss.
Leonardo Cendamo / Leemage / Imago
Die Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aber sie macht viele Dinge sichtbar, die man sich für gewöhnlich zu sehen weigert.
Zuerst einmal hat die Panikwelle, die ganz Italien zum Erliegen brachte, deutlich gezeigt, dass unsere Gesellschaft an nichts mehr glaubt ausser an das nackte Leben. Es ist offensichtlich, dass die Italiener angesichts der Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, praktisch alles zu opfern bereit sind, die normalen Lebensbedingungen, die sozialen Beziehungen, die Arbeit, sogar die Freundschaften, die Gefühle, die religiösen und politischen Überzeugungen. Das nackte Leben – und die Angst, es zu verlieren – ist nicht etwas, was die Menschen verbindet, sondern was sie trennt und blind macht.
Der einzige Wert: Überleben
Die anderen Lebewesen geraten plötzlich – wie im Fall der grossen Mailänder Pest, die Alessandro Manzoni in seinem Klassiker «Die Brautleute» beschreibt – nur noch als mögliche Salber (moderner: Virusträger) in den Blick, die es zu meiden gilt und zu denen man einen Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter einhält. Die Toten – unsere Toten – haben kein Anrecht auf eine Beerdigung, und es ist nicht klar, was mit dem Leichnam von Menschen geschieht, die uns lieb und teuer sind. Der Mitmensch wurde ausgelöscht, und es ist merkwürdig, dass die Kirchen hierzu schweigen.
Was wird aus den menschlichen Beziehungen in einem Land, das sich daran gewöhnt, auf unabsehbare Zeit so zu leben? Und was ist das für eine Gesellschaft, die keinen anderen Wert mehr hat als das eigene Überleben?
Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen.
Was geschieht: Krieg
Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein. Wir leben in der Tat in einer Gesellschaft, die die Freiheit zugunsten der sogenannten Sicherheitsgründe geopfert und sich selber dazu verurteilt hat, in einem ständigen Angst- und Unsicherheitszustand zu leben.
Es wundert nicht, dass man in Bezug auf das Virus von einem Krieg spricht. Die Notmassnahmen zwingen uns de facto, unter Bedingungen der Ausgangssperre zu leben. Nur ist ein Krieg mit einem unsichtbaren Feind, der sich in jedem Menschen einnisten kann, der absurdeste aller Kriege. Es ist in Wahrheit ein Bürgerkrieg. Der Feind ist nicht ausserhalb von uns, sondern in uns.
Besorgniserregend ist nicht in erster Linie und nicht nur die Gegenwart, sondern das, was danach kommt. So wie die Kriege den Friedenszeiten eine Reihe unheilvoller Technologien hinterlassen, so werden sehr wahrscheinlich auch nach dem Notfall der öffentlichen Gesundheit die Experimente fortgesetzt, die die Regierungen vorher nicht durchzuführen vermochten. Sei es, dass Universitäten und Schulen geschlossen werden; sei es, dass der Unterricht nur noch online stattfindet; sei es, dass man endlich einmal aufhört, sich zu versammeln und über politische oder kulturelle Angelegenheiten zu reden, und stattdessen nurmehr digitale Nachrichten austauscht. Sei es, dass Maschinen jeden Kontakt – jede Ansteckung – unter Menschenwesen ersetzen.
Giorgio Agamben zählt zu den bedeutenden Philosophen der Gegenwart.
Grüsse Fritz
PS: Wenn du Kaspar's Posting gelesen hättest, wüsstest du, dass die Rega nicht ausgelastet war.
Harry Rauter
Samstag, 21. März 2020
Hinter dem Mond, von allen Geistern verlassen oder
... wer jetzt noch fliegt!
Wie naiv und absolut ignorant sind Piloten die jetzt noch fliegen!!!
Die Lizenz entziehen und geteert und gefedert aus dem Club jagen!
Das gibts doch nun wirklich nicht oder?
Ich bin enttäuscht, schäme mich als Gleitschirmflieger und bin absolut fassungslos!
ZU HAUSE BLEIBEN !
Der Heli und die Ärzte haben sich bestimmt über die Mehrarbeit gefreut und dabei fröhlich zwei oder drei Corona Patienten sterben lassen.
Gahts no! ! !
Wie naiv und absolut ignorant sind Piloten die jetzt noch fliegen!!!
Die Lizenz entziehen und geteert und gefedert aus dem Club jagen!
Das gibts doch nun wirklich nicht oder?
Ich bin enttäuscht, schäme mich als Gleitschirmflieger und bin absolut fassungslos!
ZU HAUSE BLEIBEN !
Der Heli und die Ärzte haben sich bestimmt über die Mehrarbeit gefreut und dabei fröhlich zwei oder drei Corona Patienten sterben lassen.
Gahts no! ! !
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