DCZO | GÄSTEBUCH
Ich nochmal
Freitag, 10. April 2020
... und versuchs mit diesem Link
xerxes (kaspar)
Donnerstag, 09. April 2020
Wo ein Wille ist, ist ein Weg
Staunen, dass die Meteostation plötzlich vom Netz war ... staunen über die Information dazu, die erst später nachgereicht wurde.
Belustigung, dass die Live - Bilder der Webcam auch weg sind:
Wer möchte denn schon von Big - Brother beim Guerilla - Start ab der Scheidegg gefilmt werden, mit anschliessendem Shit - Storm?
Es wurde ein enormer Moral - Druck aufgebaut, um uns am Fliegen zu hindern.
Und ich muss ehrlich gestehen: Den hat es womöglich gebraucht.
Es wäre aus verschiedenen Gründen ungeschickt gewesen, hätten sich zum Beispiel letztes Wochenende Dutzende von Piloten an der Scheidegg getummelt.
Nun aber ist Besserung in Sicht.
Nicht nur bei uns, auch in Deutschland, wo das Klima für Flugfreudige noch etwas harscher ist als hier,
mehren sich Stimmen, die fordern, das Fliegen nicht länger zu verhindern.
Smiley hat schon recht:
Der Vorstand soll unsere Interessen wahren und sich dafür einsetzen, unseren Hausberg baldmöglichst zu reaktivieren.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
Bis dahin können jene unter Euch, die den Geist des vol libre leben, fröhlich fliegen.
Das sind nämlich keine Heerscharen von Piloten.
Es gibt kein Flugverbot.
You can get it if you really want.
Du kennst Dich aus.
Du weisst, wo Du starten kannst.
Ohne in den Baumwipfeln hängen zu bleiben, selbst wenn du bloss einen niederklassigen Schirm fliegst. :-)
Happy landing!
Belustigung, dass die Live - Bilder der Webcam auch weg sind:
Wer möchte denn schon von Big - Brother beim Guerilla - Start ab der Scheidegg gefilmt werden, mit anschliessendem Shit - Storm?
Es wurde ein enormer Moral - Druck aufgebaut, um uns am Fliegen zu hindern.
Und ich muss ehrlich gestehen: Den hat es womöglich gebraucht.
Es wäre aus verschiedenen Gründen ungeschickt gewesen, hätten sich zum Beispiel letztes Wochenende Dutzende von Piloten an der Scheidegg getummelt.
Nun aber ist Besserung in Sicht.
Nicht nur bei uns, auch in Deutschland, wo das Klima für Flugfreudige noch etwas harscher ist als hier,
mehren sich Stimmen, die fordern, das Fliegen nicht länger zu verhindern.
Smiley hat schon recht:
Der Vorstand soll unsere Interessen wahren und sich dafür einsetzen, unseren Hausberg baldmöglichst zu reaktivieren.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
Bis dahin können jene unter Euch, die den Geist des vol libre leben, fröhlich fliegen.
Das sind nämlich keine Heerscharen von Piloten.
Es gibt kein Flugverbot.
You can get it if you really want.
Du kennst Dich aus.
Du weisst, wo Du starten kannst.
Ohne in den Baumwipfeln hängen zu bleiben, selbst wenn du bloss einen niederklassigen Schirm fliegst. :-)
Happy landing!
Smiley
Mittwoch, 08. April 2020
über das Ziel hinausgeschossen?
Ich finde halt einfach, Interessenvertretung geht anders! Dass dem Club nach der unsäglichen SHV-Empfehlung und Schliessungen vieler Start- und Landeplätze rund um uns herum fast nichts mehr anders übrig blieb, schrieb vor Mario schon Kaspar und liegt auf der Hand. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Dass ein sogenannter Interessenverband indirekt sagt: «Gleitschirmfliegen ist saugefährlich, bleibt lieber gegroundet»? Dass sich die Clubs nicht dagegen wehren? Die Jägerlobby, Naturschutz-Mudschahedins und weitere Gegner ähhh Gesprächspartner von uns lachen sich ins Fäustchen, derweil die SHV-Schnellschuss-Empfehlung den Coronapatienten etwa so viel nützt wie wenn Teddybären auf die Strasse geworfen werden. Es gibt keinen idealen Zeitpunkt für allfällige Unfälle! Und unser Gesundheitssystem ist nicht überlastet! Über 20'000 Ärzte und Pflegefachkräfte sind in Kurzarbeit, heute «bettelt» sogar das GZO im ZüriOberländer um «normale» Patienten. Den Sinn, parallel coronaspezifische Überkapazitäten aufzubauen, bestreitet ja auch niemand, denn niemand wusste, was uns genau erwartete. Nun aber genug über Corona, da gibt es schon genug selbsternannte Experten. Lieber zurück zu «unseren» Problemen: Was wir sicher NICHT brauchen:
-Anwälte, die einen aviatischen Interesseverband zu einem Jahressalär von 120-180k führen, bei jedem Gegenwind einknicken, aber kaum einen Schirm aufziehen können (selbst gesehen!)
-Clubs und Verantwortliche, die alles einfach abnicken
-Hilf-Sheriffs, welche andere denunzieren
-Neider, Missgünster und Internet-Piloten, welche meinen, wenn einer im Zürcher Oberland rumfliegt, ist er sicher verbotenerweise auf der Scheidegg gestartet (in dem Zusammenhang habe ich eine Frage: War dieser «unbekannte Pilot» wirklich auf der Scheidegg gestartet? Franz hat das ja auch schon einmal gefragt, bekam aber keine Antwort. Oder hat der einfach über der Scheidegg gedreht? Ich halte mich beispielsweise auch wenn ich die aktuellen Einschränkungen nicht gut heisse, penibel daran, drehte in letzter Zeit auch mehrmals über der Scheidegg, startete aber unter Berücksichtigung der BAG- und DCZO-Regeln ausserkantonal und landete auch weit weg von allen DCZO-Landeplätzen. Wenn es diesen ominösen Piloten wirklich gab, warum hat man nicht einfach mit ihm geredet und die Sachlage geklärt? Fragen über Fragen…oder wurde das gemacht und trotz Nachfrage vor einigen Tagen einfach nicht kommuniziert? Dafür alle anderen «bestraft»? Man kann nämlich durchaus auch Meteo-Daten auf der Alp Scheidegg gebrauchen, ohne da zu starten.
Wenn man etwas über den Tellerrand schaut, sieht man übrigens auch Vereine und Organisationen, welche für ihre Mitglieder sinnvolle Lobby-Arbeit leisten. Ich meine da nicht die zur Lufthansa gehörende Swiss, welche unseren Bundesrat unverholen zwang, ein paar Milliarden zu schütten, «sonst…», sondern als Beispiel IG Motorrad, welche in guten wie auch anspruchsvollen Zeiten wie aktuell die Interessen ihrer Mitglieder vertritt (lohnt sich wirklich, das einmal nachzulesen, in so einem Club bin ich gerne Mitglied!) und nie auf den Sinn gekommen wäre, ein Corona-Töff-Grounding pseudo-anzuordnen. Vielleicht auch, weil sie wissen, wie schwierig es ist, einmal abgegebene Freiheiten wieder zu erlangen? Wie sinnvoll es in der aktuellen Situation ist, mit dem Motorrad über die Pässe zu heizen, mit dem Mountain-Bike halsbrecherische Downhills zu machen, 100 m über Grund noch einen Gegendreher hinzulegen etc. sei einmal dahingestellt, aber ich möchte das entscheiden und nicht von irgendwelchen Hilf-Sheriffs vorgekaut erhalten!
-Anwälte, die einen aviatischen Interesseverband zu einem Jahressalär von 120-180k führen, bei jedem Gegenwind einknicken, aber kaum einen Schirm aufziehen können (selbst gesehen!)
-Clubs und Verantwortliche, die alles einfach abnicken
-Hilf-Sheriffs, welche andere denunzieren
-Neider, Missgünster und Internet-Piloten, welche meinen, wenn einer im Zürcher Oberland rumfliegt, ist er sicher verbotenerweise auf der Scheidegg gestartet (in dem Zusammenhang habe ich eine Frage: War dieser «unbekannte Pilot» wirklich auf der Scheidegg gestartet? Franz hat das ja auch schon einmal gefragt, bekam aber keine Antwort. Oder hat der einfach über der Scheidegg gedreht? Ich halte mich beispielsweise auch wenn ich die aktuellen Einschränkungen nicht gut heisse, penibel daran, drehte in letzter Zeit auch mehrmals über der Scheidegg, startete aber unter Berücksichtigung der BAG- und DCZO-Regeln ausserkantonal und landete auch weit weg von allen DCZO-Landeplätzen. Wenn es diesen ominösen Piloten wirklich gab, warum hat man nicht einfach mit ihm geredet und die Sachlage geklärt? Fragen über Fragen…oder wurde das gemacht und trotz Nachfrage vor einigen Tagen einfach nicht kommuniziert? Dafür alle anderen «bestraft»? Man kann nämlich durchaus auch Meteo-Daten auf der Alp Scheidegg gebrauchen, ohne da zu starten.
Wenn man etwas über den Tellerrand schaut, sieht man übrigens auch Vereine und Organisationen, welche für ihre Mitglieder sinnvolle Lobby-Arbeit leisten. Ich meine da nicht die zur Lufthansa gehörende Swiss, welche unseren Bundesrat unverholen zwang, ein paar Milliarden zu schütten, «sonst…», sondern als Beispiel IG Motorrad, welche in guten wie auch anspruchsvollen Zeiten wie aktuell die Interessen ihrer Mitglieder vertritt (lohnt sich wirklich, das einmal nachzulesen, in so einem Club bin ich gerne Mitglied!) und nie auf den Sinn gekommen wäre, ein Corona-Töff-Grounding pseudo-anzuordnen. Vielleicht auch, weil sie wissen, wie schwierig es ist, einmal abgegebene Freiheiten wieder zu erlangen? Wie sinnvoll es in der aktuellen Situation ist, mit dem Motorrad über die Pässe zu heizen, mit dem Mountain-Bike halsbrecherische Downhills zu machen, 100 m über Grund noch einen Gegendreher hinzulegen etc. sei einmal dahingestellt, aber ich möchte das entscheiden und nicht von irgendwelchen Hilf-Sheriffs vorgekaut erhalten!
Thomas K.
Mittwoch, 08. April 2020
Lasst die Kirche im Dorf, kommt zurück zu einer re
Guten Morgen mitenand
Ich bin auch der Meinung, dass das Abschalten der Meteostation einfach zu weit geht. Bitte schaltet sie wieder an. Auch die Modellflieger auf der Scheidegg wird es freuen.
Ansonsten mutiert der Club zu einem Flugverhinderungsclub und auch ich müsste mich fragen, ob ich dort hingehöre. Mit all der Solidarität wollen wir Lebenszeit retten. Aber unserer Zeit berauben wir jetzt das Leben.
Fordern die Älteren, um deren Schutz es jetzt geht diese "political correctness", diesen infektions-irrelevanten Stillstand wirklich ein? Oder sagen sie nicht: LEBT Euer Leben? Ich glaube, es ist letzteres. Daher kommt doch bitte zu einer Verhältnismässigkeit zurück, zu einer lebendigen Normalität. Respekt vor den Helfern und Schutz vor Erkrankten schliessen Flüge nicht aus und erst recht nicht die Anzeige von Meteodaten.
LG, Thomas
Ich bin auch der Meinung, dass das Abschalten der Meteostation einfach zu weit geht. Bitte schaltet sie wieder an. Auch die Modellflieger auf der Scheidegg wird es freuen.
Ansonsten mutiert der Club zu einem Flugverhinderungsclub und auch ich müsste mich fragen, ob ich dort hingehöre. Mit all der Solidarität wollen wir Lebenszeit retten. Aber unserer Zeit berauben wir jetzt das Leben.
Fordern die Älteren, um deren Schutz es jetzt geht diese "political correctness", diesen infektions-irrelevanten Stillstand wirklich ein? Oder sagen sie nicht: LEBT Euer Leben? Ich glaube, es ist letzteres. Daher kommt doch bitte zu einer Verhältnismässigkeit zurück, zu einer lebendigen Normalität. Respekt vor den Helfern und Schutz vor Erkrankten schliessen Flüge nicht aus und erst recht nicht die Anzeige von Meteodaten.
LG, Thomas
Supermario...
Dienstag, 07. April 2020
holt wieder Bier und Chips...
...so kann ich den Schlagabtausch wunderbar geniessen.
Tatsächlich bin ich weiterhin und sehr gerne Mitglied im DCZO. Weil mir die Kameradschaft der Nörgler, Egoisten, Cholerikern und Besserwissern (ich zähle mich zu all den genannten Gruppen ausnahmslos auch hinzu!) eigentlich noch ziemlich viel bedeutet, wie der tolle Hoger ansich auch!
Den Entscheid des Vorstands das Fluggebiet zu schliessen kann ich nachvollziehen und trage ihn entsprechend mit, nicht mit einem Lächeln, sondern mit Zähneknirschen. Auch ich würde gerne in der Frühlingsthermik über der Scheidegg aufdrehen. Wäre die Scheidegg als einziges noch offiziell offenes Fluggebiet im weiteren Umkreis von all den Heerscharen an auswärtigen Piloten in diesen sonnigen 2 Wochen überflutet worden, hätte dies vermutlich zu Schlägereien am Start-oder spätestens Landeplatz geführt.
Oberstes Gebot des Clubs, des Vorstandes und der Vereinsmitglieder ist es das Fluggebiet zu erhalten. Dies ist manchmal nur mühsam und mit Einschränkungen zu erreichen, ab und zu braucht es dazu den einen oder anderen Kompromiss. Denken wir an Luftraumbeschränkungen, Landeplatzumzüge, Parkplatzdiskussionen (wer kann sich noch an die West-Startplatz Diskussion erinnern) welche wir in den vergangenen Jahrzehnten gemeinsam erkämpft, bekämpft oder hinnehmen mussten, dann sind diese paar Wochen, an welchen wir jetzt halt momentan nicht von der Scheidegg fliegen können wirklich zu vernachlässigen?!
Ich glaube der Grossteil der DCZO Mitglieder hat sich mit der jetzigen Situation soweit arrangiert und eine kleine Minderheit hat noch etwas mit der Akzeptanz zu kämpfen.
Schlussendlich kann jeder seine Meinung im Gästebuch kund tun, dies allerdings mit dem nötigen Anstand und Respekt den Kollegen gegenüber, ist doch jeder von uns froh bei der nächsten Begegnung auf der Scheidegg sich nicht überall für seine Schimpftiraden entschuldigen zu müssen...
Freut Euch auf kommende Flüge, die Saison hat erst begonnen! Entspannti Flügergrüess, Mario
Tatsächlich bin ich weiterhin und sehr gerne Mitglied im DCZO. Weil mir die Kameradschaft der Nörgler, Egoisten, Cholerikern und Besserwissern (ich zähle mich zu all den genannten Gruppen ausnahmslos auch hinzu!) eigentlich noch ziemlich viel bedeutet, wie der tolle Hoger ansich auch!
Den Entscheid des Vorstands das Fluggebiet zu schliessen kann ich nachvollziehen und trage ihn entsprechend mit, nicht mit einem Lächeln, sondern mit Zähneknirschen. Auch ich würde gerne in der Frühlingsthermik über der Scheidegg aufdrehen. Wäre die Scheidegg als einziges noch offiziell offenes Fluggebiet im weiteren Umkreis von all den Heerscharen an auswärtigen Piloten in diesen sonnigen 2 Wochen überflutet worden, hätte dies vermutlich zu Schlägereien am Start-oder spätestens Landeplatz geführt.
Oberstes Gebot des Clubs, des Vorstandes und der Vereinsmitglieder ist es das Fluggebiet zu erhalten. Dies ist manchmal nur mühsam und mit Einschränkungen zu erreichen, ab und zu braucht es dazu den einen oder anderen Kompromiss. Denken wir an Luftraumbeschränkungen, Landeplatzumzüge, Parkplatzdiskussionen (wer kann sich noch an die West-Startplatz Diskussion erinnern) welche wir in den vergangenen Jahrzehnten gemeinsam erkämpft, bekämpft oder hinnehmen mussten, dann sind diese paar Wochen, an welchen wir jetzt halt momentan nicht von der Scheidegg fliegen können wirklich zu vernachlässigen?!
Ich glaube der Grossteil der DCZO Mitglieder hat sich mit der jetzigen Situation soweit arrangiert und eine kleine Minderheit hat noch etwas mit der Akzeptanz zu kämpfen.
Schlussendlich kann jeder seine Meinung im Gästebuch kund tun, dies allerdings mit dem nötigen Anstand und Respekt den Kollegen gegenüber, ist doch jeder von uns froh bei der nächsten Begegnung auf der Scheidegg sich nicht überall für seine Schimpftiraden entschuldigen zu müssen...
Freut Euch auf kommende Flüge, die Saison hat erst begonnen! Entspannti Flügergrüess, Mario
Daniel
Dienstag, 07. April 2020
bitte kurz mal durchatmen
Man kann durchaus der Meinung sein das die Natur, der Bundesrat, der Verband, die Clubleitung und die e-Bike fahrer sich falsch verhalten. Aber ich bin mir sicher, wenn man argumentativ gescheite Kriktik zum verteilen hat, wird diese auch höflich verstanden... glaube ich...
Ich finde zum Beispiel das abschalten der Meteostation wegen einer Person die sich um die Entscheidung der Clubleitung foutiert, eher schwer verständlich. In so einem Fall wäre es möglicherweise auch angebracht ein persönliches (und ernsthaftes) Gespräch mit der Person zu suchen. Andererseits ist es natürlich schwer so eine Kultur während der Krise einzuführen wenn das in den guten Zeiten schon nicht drinliegt (fehlende SHV Nr, Luftraumbegrenzung interessiert mich nicht...)
Die Clubleitung hat meiner Meinung nach die temporäre Schliessung des Fluggebiets gut argumentiert. Das hat zu dem Zeitpunkt gepasst. Aber wenn es nach Ostern kein behördliches Flugverbot gibt, sollte diese Entscheidung wieder überprüft werden.
Vorallem wünsche ich mir das die Aufreger-Dinge so formuliert werden, das wir uns auf der Scheidegg wieder mit einem Lächeln begegnen können, das macht es dann sicher
einfacher
LG Daniel
Ich finde zum Beispiel das abschalten der Meteostation wegen einer Person die sich um die Entscheidung der Clubleitung foutiert, eher schwer verständlich. In so einem Fall wäre es möglicherweise auch angebracht ein persönliches (und ernsthaftes) Gespräch mit der Person zu suchen. Andererseits ist es natürlich schwer so eine Kultur während der Krise einzuführen wenn das in den guten Zeiten schon nicht drinliegt (fehlende SHV Nr, Luftraumbegrenzung interessiert mich nicht...)
Die Clubleitung hat meiner Meinung nach die temporäre Schliessung des Fluggebiets gut argumentiert. Das hat zu dem Zeitpunkt gepasst. Aber wenn es nach Ostern kein behördliches Flugverbot gibt, sollte diese Entscheidung wieder überprüft werden.
Vorallem wünsche ich mir das die Aufreger-Dinge so formuliert werden, das wir uns auf der Scheidegg wieder mit einem Lächeln begegnen können, das macht es dann sicher
einfacher
LG Daniel
xerxes (kaspar)
Dienstag, 07. April 2020
...das Kind mit dem Bade ausschütten?
Come on Smiley, jetzt willst du uns wirklich deswegen verlassen?
Oder uns nur ein wenig provozieren?
Oder uns nur ein wenig provozieren?
Smiley
Dienstag, 07. April 2020
Clubaustritt
Ich finde, dass meine Interessen als aktiver Pilot nicht angemessen vertreten werden und trete hiermit per sofort aus dem DCZO aus.
Manuel
Dienstag, 07. April 2020
Erich hat total recht!!!!
Es ist einfach zum Motzen. Früher waren wir noch wie eine Familie und durften N**** sagen wenn es uns passte. Und heute nichtmal mehr fliegen weil uns der Klub selber die Flügel stutzt gopfridstutz. Dabei hat der Wirus keine Flügel und kann uns logischerweise gar nicht anstecken in der Luft. Sogar fiel Eher noch am Boden, wenn ich mit meinem niederklassigem Schirm wegen Euch die Bäume Streiffe. Oder ist es EUCH vol libre, wenn ich für immer ganz am Boden bleibe? Und die E-dioten-Bikes? Da sagt doch auch niemand etwas dagegen. Dass kann noch Wochen so gehen! Denkt doch einfach mal darüber ein bisschen nach!!!!
Erich Blättler
Dienstag, 07. April 2020
wo er recht hat, hat er recht!
da muss ich manuel recht geben.
wer vom klub ist den eigentlich alles für ein fluggebiet sperrung?
das hätte es vor 30 jahren nicht gegeben.
da haben wir mit allen mitteln für das fliegen gekämpft.
gegen jäger, naturschützer, wwf, gemeinde und kantonen und waren jede freie minute in der luft und haben das vol liebre gelebt, miteinander , nicht gegeneinander.
wer vom klub ist den eigentlich alles für ein fluggebiet sperrung?
das hätte es vor 30 jahren nicht gegeben.
da haben wir mit allen mitteln für das fliegen gekämpft.
gegen jäger, naturschützer, wwf, gemeinde und kantonen und waren jede freie minute in der luft und haben das vol liebre gelebt, miteinander , nicht gegeneinander.
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