GÄSTEBUCH
Florian Brändli
Montag, 20. April 2026
Go East 26 mehr fliegen als wandern
Go East 26 Rennbericht
Für das diesjährige Go East 26 nutze ich das lange Osterwochenende für Lauf- und Flugtraining. Mir gefällt die wunderschöne Region um den Lac d’Annecy, somit kann ich mich vier Tage lang auf das Rennen vorbereiten.
Dieses Jahr habe ich zum zweiten Mal einen Supporter. Ich bespreche mit Remo die verschiedenen Varianten bei einem Nachtessen. Brauchen wir noch Schneeschuhe oder einen guten Regenschutz? Die Schneeschuhe lassen wir zu Hause – ob das ein guter oder schlechter Entscheid war, sehen wir später. Schnell wird uns klar, dass der Samstag fliegerisch nach einem potenziellen Hammer-Tag aussieht. Somit planen wir die Variante Engadin.
Am Samstag geht es los. Wir starten mit dem hike um 10:00 Uhr von Wald zur Alp Scheidegg. Geplanter Abflug ist um 12:00 Uhr. So können wir gemütlich wandern und das schöne Sagenraintobel geniessen. Auf der Alp Scheidegg erwarten uns schon viele Piloten und Zuschauer – schon fast X-Alps-Stimmung. Mein Göttimeitli kommt auch mit der Familie auf die Alp Scheidegg und feuert mich beim Start an.
Der Luftraum ist bis 2300m geöffnet – absoluter Luxus von der Scheidegg aus. Somit geht es direkt zum Atzmännig und danach über den Ricken. Gübi und Jan als Leader-Duo sehen schnell aus – einfach den Anschluss nicht verlieren, denke ich mir. Ich versuche, viel beschleunigt zu fliegen und nicht jede Thermik auszudrehen.
Vor den Churfirsten verliere ich Zeit. Zum ersten Mal während des Fluges schreie ich in die Luft, was ich da für einen «Seich» fliege. Ich schaue nach den Windwerten am Walensee und bei den Churfirsten und entscheide mich, direkt unter der Krete zu fliegen. Gübi und Jan sehe ich hoch über den Churfirsten – ob ich die noch einhole, frage ich mich.
Schnell geht es Richtung Gonzen, über das Rheintal und weiter zum Vilan. Ich merke, dass der Wind nun stärker wird, nutze ihn aber für die Prättigauer Autobahn.
Zeit, um mit meinem Supporter Remo zu kommunizieren, bleibt mir leider nicht, da ich schauen muss, dass mein Gleitschirm sauber über dem Kopf bleibt. Das Ampelsystem von Kari Eisenhut hilft mir – wir sind nun im orangen Bereich, zum Verschnaufen bleibt keine Zeit.
Der schwierigste Teil kommt aber erst noch: am Piz Linard vorbei ins Engadin. Bevor ich in der Nähe des Passes bin, schreie ich in die Luft: «Remo, du kannst auf den Autoverlad Vereina gehen!» Mit meinem Übermut verhaue ich die Querung ins Engadin. So gut geflogen – und innerhalb von zehn Minuten mache ich einen Fehler nach dem anderen.
Nun lande ich im Nirgendwo ohne Handyempfang. Letzte Nachricht von Remo: «Ich gseh dich nümm uf Burnair, alles klar?»
Ach du ******. Das Hochklettern im Schnee geht noch, aber mein Supporter bekommt hoffentlich keine Angst, dass mir etwas passiert ist. Für ein weiteres Mal in meinem Leben hätte sich ein Satellitentelefon gelohnt. Nach langem Marsch durch knietiefen Schnee erreiche ich einen Startplatz, der reicht, um aus diesem ruhigen Vernela-Tal zu starten.
In der Luft rufe ich sofort Remo an. Leider ist er schon im Engadin, und ich fliege zurück nach Klosters.
Die Wanderung nach Davos und über den Flüelapass ist mir jedoch zu weit. Ich entscheide mich, das diesjährige Go East zu beenden – mit einem gemütlichen Abendessen mit Remo.
Ich bedanke mich bei Remo für die super Unterstützung und natürlich bei Thomas Kamps für ein weiteres großartiges Go East.
Herzlichen Glückwunsch an alle die beim diesjährigen Abenteuer mitgemacht haben.
Cheers Flo Brändli
Für das diesjährige Go East 26 nutze ich das lange Osterwochenende für Lauf- und Flugtraining. Mir gefällt die wunderschöne Region um den Lac d’Annecy, somit kann ich mich vier Tage lang auf das Rennen vorbereiten.
Dieses Jahr habe ich zum zweiten Mal einen Supporter. Ich bespreche mit Remo die verschiedenen Varianten bei einem Nachtessen. Brauchen wir noch Schneeschuhe oder einen guten Regenschutz? Die Schneeschuhe lassen wir zu Hause – ob das ein guter oder schlechter Entscheid war, sehen wir später. Schnell wird uns klar, dass der Samstag fliegerisch nach einem potenziellen Hammer-Tag aussieht. Somit planen wir die Variante Engadin.
Am Samstag geht es los. Wir starten mit dem hike um 10:00 Uhr von Wald zur Alp Scheidegg. Geplanter Abflug ist um 12:00 Uhr. So können wir gemütlich wandern und das schöne Sagenraintobel geniessen. Auf der Alp Scheidegg erwarten uns schon viele Piloten und Zuschauer – schon fast X-Alps-Stimmung. Mein Göttimeitli kommt auch mit der Familie auf die Alp Scheidegg und feuert mich beim Start an.
Der Luftraum ist bis 2300m geöffnet – absoluter Luxus von der Scheidegg aus. Somit geht es direkt zum Atzmännig und danach über den Ricken. Gübi und Jan als Leader-Duo sehen schnell aus – einfach den Anschluss nicht verlieren, denke ich mir. Ich versuche, viel beschleunigt zu fliegen und nicht jede Thermik auszudrehen.
Vor den Churfirsten verliere ich Zeit. Zum ersten Mal während des Fluges schreie ich in die Luft, was ich da für einen «Seich» fliege. Ich schaue nach den Windwerten am Walensee und bei den Churfirsten und entscheide mich, direkt unter der Krete zu fliegen. Gübi und Jan sehe ich hoch über den Churfirsten – ob ich die noch einhole, frage ich mich.
Schnell geht es Richtung Gonzen, über das Rheintal und weiter zum Vilan. Ich merke, dass der Wind nun stärker wird, nutze ihn aber für die Prättigauer Autobahn.
Zeit, um mit meinem Supporter Remo zu kommunizieren, bleibt mir leider nicht, da ich schauen muss, dass mein Gleitschirm sauber über dem Kopf bleibt. Das Ampelsystem von Kari Eisenhut hilft mir – wir sind nun im orangen Bereich, zum Verschnaufen bleibt keine Zeit.
Der schwierigste Teil kommt aber erst noch: am Piz Linard vorbei ins Engadin. Bevor ich in der Nähe des Passes bin, schreie ich in die Luft: «Remo, du kannst auf den Autoverlad Vereina gehen!» Mit meinem Übermut verhaue ich die Querung ins Engadin. So gut geflogen – und innerhalb von zehn Minuten mache ich einen Fehler nach dem anderen.
Nun lande ich im Nirgendwo ohne Handyempfang. Letzte Nachricht von Remo: «Ich gseh dich nümm uf Burnair, alles klar?»
Ach du ******. Das Hochklettern im Schnee geht noch, aber mein Supporter bekommt hoffentlich keine Angst, dass mir etwas passiert ist. Für ein weiteres Mal in meinem Leben hätte sich ein Satellitentelefon gelohnt. Nach langem Marsch durch knietiefen Schnee erreiche ich einen Startplatz, der reicht, um aus diesem ruhigen Vernela-Tal zu starten.
In der Luft rufe ich sofort Remo an. Leider ist er schon im Engadin, und ich fliege zurück nach Klosters.
Die Wanderung nach Davos und über den Flüelapass ist mir jedoch zu weit. Ich entscheide mich, das diesjährige Go East zu beenden – mit einem gemütlichen Abendessen mit Remo.
Ich bedanke mich bei Remo für die super Unterstützung und natürlich bei Thomas Kamps für ein weiteres großartiges Go East.
Herzlichen Glückwunsch an alle die beim diesjährigen Abenteuer mitgemacht haben.
Cheers Flo Brändli

Andy B
Sonntag, 19. April 2026
Mein erstes Go East
Bereits dreimal hatte ich mich angemeldet und nie konnte ich teilnehmen. Beim vierten Mal sollte es endlich klappen. Nach einem anstrengenden Nachtdienst mit immerhin fünf Stunden Schlaf holte mich Luis bei der Arbeit ab – ohne Schirm. Nun gut, also noch einmal zurück nach Hause und den Schirm holen.
Pünktlich am Bahnhof Wald blieb noch Zeit für ein wenig Smalltalk mit Pit, Gübi, Zumbi und Thomas. Was für eine coole Truppe sich hier versammelt hat! Den Nussbiber habe ich dankbar für „schlimmere Zeiten“ eingepackt – doch die sollten gar nicht erst kommen. Der Hike war dem Motto „Plauschwettkampf“ angemessen. Oben angekommen, erwarteten uns schon die ersten Fans. Richtige X-Alps-Stimmung!
Der Start war für die Scheidegg untypisch einfach und direkt. Es ging sofort hoch auf 1.700 m. Doch warum waren alle anderen höher als ich? Nun ja, erst mal losfliegen Richtung Höchhand und dann nachdenken. Ach ja, Thomas meinte noch, dass eventuell die TMA Bachtel freigegeben wird. In der Luft kontrollierte ich kurz die WhatsApp-Nachrichten. Da stand es: „Bis 14:15 Uhr frei.“ Danke fürs Abklären und Posten! Gut, dass ich nicht abgesoffen bin, das hätte mich gewurmt.
Erstaunlich einfach ging es weiter, immer schön den Wolken nach. Beim Atzmännig war ich zum ersten Mal unsicher: Richtung Appenzell und dann ins Lechtal oder doch lieber zu den Churfirsten? Die Wolken sahen im Osten in diesem Moment besser aus, doch die meisten flogen über den Ricken. Da ich diese Variante noch nie bis zum Walensee geschafft hatte, kehrte ich kurzerhand um und entschloss mich, der Mehrheit zu folgen.
Nach der Ricken-Querung ging es beim Regelstein direkt mit 4 m/s hoch. Die meisten flogen klassisch Richtung Hüsliberg, doch die Wolken standen – etwas untypisch – nördlich vom Speer besser. So flogen Simon Gübeli und ich weiter nördlich durch. Das ging erstaunlich gut. Doch wie kommt man von dort wieder nach Amden? Ich entschloss mich für die mutige Variante, durch das Lee des Speers zu fliegen, da der Wind bis dahin nicht stark war. Natürlich wurde ich mit Sinken belohnt. Dass es aber so knapp würde, hätte ich nicht gedacht. Da schoss mir erst mal der Puls in die Höhe!
Glücklich, wieder Anschluss gefunden zu haben, verlief von da an alles sehr geschmeidig. Dank Thomas Schneider, dessen Track ich auf dem Handy verfolgen konnte, bin ich dann mutig und zum ersten Mal hoch über die Churfirsten gebrettert. Was für ein majestätisches Gefühl! Keine Turbulenzen und einfach nur wunderschön. Beim Gonzen erwischte ich ebenfalls zwei sanfte Schläuche, die mich hoch über das Rheintal haben blicken lassen. Die Querung war ein Genuss, allerdings bereits mit viel Rückenwind. Hier konnte ich Thomas kurz aufholen und beobachten, wie wild es am Falknis zuging. Das hiess: Taktik ändern, Achter fliegen und hochsoaren. Auch das war ein Genuss.
Im Prättigau war dann aber mental Schluss. Bei bis zu 28 km/h Rückenwind und integriertem Steigen von bis zu 6 m/s machte sich mein Schlafmangel bemerkbar. Ich hatte die Hose gestrichen voll und entschloss mich, Gübi nicht mehr ins Engadin zu folgen. Dieser Teil muss auf ein andermal warten.
Nach einer guten Landung in Klosters wanderte ich noch ein paar Meter Richtung Davos, um dort mit Luis und unserem Hund Bowie die Nacht im Camper direkt am Fluss zu verbringen.
Was für ein verrückter Flug! Ohne die Gruppe wäre ich – allein aus Respekt vor all den Gruselgeschichten – sicher wieder nicht über die Churfirsten geflogen. Dank dieses einmaligen Events, das von Thomas Kamps super organisiert wurde, konnte ich nicht nur meinen weitesten Flug von der Scheidegg realisieren, sondern mir auch einen Traum erfüllen. Danke für die tolle Stimmung und das super Club-Event!
Pünktlich am Bahnhof Wald blieb noch Zeit für ein wenig Smalltalk mit Pit, Gübi, Zumbi und Thomas. Was für eine coole Truppe sich hier versammelt hat! Den Nussbiber habe ich dankbar für „schlimmere Zeiten“ eingepackt – doch die sollten gar nicht erst kommen. Der Hike war dem Motto „Plauschwettkampf“ angemessen. Oben angekommen, erwarteten uns schon die ersten Fans. Richtige X-Alps-Stimmung!
Der Start war für die Scheidegg untypisch einfach und direkt. Es ging sofort hoch auf 1.700 m. Doch warum waren alle anderen höher als ich? Nun ja, erst mal losfliegen Richtung Höchhand und dann nachdenken. Ach ja, Thomas meinte noch, dass eventuell die TMA Bachtel freigegeben wird. In der Luft kontrollierte ich kurz die WhatsApp-Nachrichten. Da stand es: „Bis 14:15 Uhr frei.“ Danke fürs Abklären und Posten! Gut, dass ich nicht abgesoffen bin, das hätte mich gewurmt.
Erstaunlich einfach ging es weiter, immer schön den Wolken nach. Beim Atzmännig war ich zum ersten Mal unsicher: Richtung Appenzell und dann ins Lechtal oder doch lieber zu den Churfirsten? Die Wolken sahen im Osten in diesem Moment besser aus, doch die meisten flogen über den Ricken. Da ich diese Variante noch nie bis zum Walensee geschafft hatte, kehrte ich kurzerhand um und entschloss mich, der Mehrheit zu folgen.
Nach der Ricken-Querung ging es beim Regelstein direkt mit 4 m/s hoch. Die meisten flogen klassisch Richtung Hüsliberg, doch die Wolken standen – etwas untypisch – nördlich vom Speer besser. So flogen Simon Gübeli und ich weiter nördlich durch. Das ging erstaunlich gut. Doch wie kommt man von dort wieder nach Amden? Ich entschloss mich für die mutige Variante, durch das Lee des Speers zu fliegen, da der Wind bis dahin nicht stark war. Natürlich wurde ich mit Sinken belohnt. Dass es aber so knapp würde, hätte ich nicht gedacht. Da schoss mir erst mal der Puls in die Höhe!
Glücklich, wieder Anschluss gefunden zu haben, verlief von da an alles sehr geschmeidig. Dank Thomas Schneider, dessen Track ich auf dem Handy verfolgen konnte, bin ich dann mutig und zum ersten Mal hoch über die Churfirsten gebrettert. Was für ein majestätisches Gefühl! Keine Turbulenzen und einfach nur wunderschön. Beim Gonzen erwischte ich ebenfalls zwei sanfte Schläuche, die mich hoch über das Rheintal haben blicken lassen. Die Querung war ein Genuss, allerdings bereits mit viel Rückenwind. Hier konnte ich Thomas kurz aufholen und beobachten, wie wild es am Falknis zuging. Das hiess: Taktik ändern, Achter fliegen und hochsoaren. Auch das war ein Genuss.
Im Prättigau war dann aber mental Schluss. Bei bis zu 28 km/h Rückenwind und integriertem Steigen von bis zu 6 m/s machte sich mein Schlafmangel bemerkbar. Ich hatte die Hose gestrichen voll und entschloss mich, Gübi nicht mehr ins Engadin zu folgen. Dieser Teil muss auf ein andermal warten.
Nach einer guten Landung in Klosters wanderte ich noch ein paar Meter Richtung Davos, um dort mit Luis und unserem Hund Bowie die Nacht im Camper direkt am Fluss zu verbringen.
Was für ein verrückter Flug! Ohne die Gruppe wäre ich – allein aus Respekt vor all den Gruselgeschichten – sicher wieder nicht über die Churfirsten geflogen. Dank dieses einmaligen Events, das von Thomas Kamps super organisiert wurde, konnte ich nicht nur meinen weitesten Flug von der Scheidegg realisieren, sondern mir auch einen Traum erfüllen. Danke für die tolle Stimmung und das super Club-Event!
David
Sonntag, 19. April 2026
Go East :)
Ein grossartiger Flugtag gestern! So weit bin ich ab der Alp Scheidegg noch nie gekommen, tolle Bedingungen, besonders zusammen mit den Mitfliegern. Erst nach Amden hat sich die Gruppe ganz aufgelöst.
Und heute schönes Wanderwetter
Viel Spass und Energie allen die noch dran sind!
Und heute schönes Wanderwetter

Viel Spass und Energie allen die noch dran sind!

Thomas Kamps
Sonntag, 19. April 2026
Unser Go East Grüppli
Wenn ich richtig zähle, waren wir fast dreissig und wir hatten am Samstag wunderbare Thermik in den Voralpen und starke Bedingungen mit Wind und kräftiger Thermik in den Alpen. Heute, naja. Das Rennen läuft noch. Stay tuned

Jan
Sonntag, 19. April 2026
Ricken
Rickenquerung mit offenem Luftraum ein Genuss🤩🚀

Smiley
Samstag, 18. April 2026
Go East ist ein cooler event!
Jugendlicher Leichtsinn liess mich dazu verleiten, vor 12.00 loszudüsen. Anfangs lief es auch super, Höchhand-Atzmännig....DANN kam der Ricken. Wegen 3m nicht auf die Luv-Seite der Alp Egg geschafft...also aussen rum. Bergli ob Rieden lief noch nicht, also reinlanden unterhalb der Altwies (Hüsliberg). So kam ich immerhin zu einer weiter, wenn auch nicht geplanten, wunderschönen Wanderung, verlor aber den Anschluss an die Spitzengruppe. Immerhin konnte ich nachher noch die Churfirsten "abfräsen" und in die Bündner Herrschaft fliegen
Danke an alle, die zu diesem tollen Event beitragen. Sodele, jetzt gehts in die Ferien nach Schweden...ohne Schirm! Fliegergruss und always happy landing, Smiley
https://www.youtube.com/watch?v=xpvKvdoKZy4
Danke an alle, die zu diesem tollen Event beitragen. Sodele, jetzt gehts in die Ferien nach Schweden...ohne Schirm! Fliegergruss und always happy landing, Smiley
https://www.youtube.com/watch?v=xpvKvdoKZy4
Thomas Kamps
Donnerstag, 16. April 2026
Am Samstag startet Go East!
Ein guter Flugtag auf der Scheidegg ist nicht ungewöhnlich.
Wenn dieser Tag auf einen Samstag fällt, ist das Glück. Aber zwei gute Flugtage, die genau auf ein Wochenende fallen, das ist eher selten.
Immerhin: Für den Samstag sieht es nach Glück aus, und das wollen wir nutzen!
Samstag
Genau in der Achse eines flachen Hochs. Die unteren Luftschichten sind labil aber auch leicht angefeuchtet. Es gibt früh Quellwolken mit einer Basis um 1’800-2'000 Meter. Wir erwarten schwachen West- bis Nordwestwind und eine Nullgradgrenze auf 3'000 Meter. Am Boden Höchsttemperaturen von 20-23 Grad. Gute bis sehr gute Voralpen-Bedingungen. Aber auch in den Alpen gibt es gutes Streckenflugwetter.
Sonntag
Gemäss den Modellen baut sich das Hoch ab und wir gelangen in den Einflussbereich eines Tiefs, welches von England nach Norddeutschland zieht. Kältere Luft sickert von Westen her ein. Ab Mittag frischt der Wind von NW her auf und erste Schauer sind möglich. Spätestens dann endet das Flugwetter. Wer bereits weit nach Osten gekommen ist, hat einen Vorteil. Ab da gilt es, die blühenden Obstbäume und saftigen Frühlingswiesen zu Fuss zu geniessen. Eine leichte Regenjacke einzupacken, ist sicher kein Fehler. Aber - vielleicht bessert es ja noch
Mit viel Vorfreude auf den Samstag,
Thomas
PS. wir haben bereits 30 Anmeldungen. Wer spontan noch Lust hat mitzukommen, darf sich gerne noch anmelden.
Wenn dieser Tag auf einen Samstag fällt, ist das Glück. Aber zwei gute Flugtage, die genau auf ein Wochenende fallen, das ist eher selten.
Immerhin: Für den Samstag sieht es nach Glück aus, und das wollen wir nutzen!
Samstag
Genau in der Achse eines flachen Hochs. Die unteren Luftschichten sind labil aber auch leicht angefeuchtet. Es gibt früh Quellwolken mit einer Basis um 1’800-2'000 Meter. Wir erwarten schwachen West- bis Nordwestwind und eine Nullgradgrenze auf 3'000 Meter. Am Boden Höchsttemperaturen von 20-23 Grad. Gute bis sehr gute Voralpen-Bedingungen. Aber auch in den Alpen gibt es gutes Streckenflugwetter.
Sonntag
Gemäss den Modellen baut sich das Hoch ab und wir gelangen in den Einflussbereich eines Tiefs, welches von England nach Norddeutschland zieht. Kältere Luft sickert von Westen her ein. Ab Mittag frischt der Wind von NW her auf und erste Schauer sind möglich. Spätestens dann endet das Flugwetter. Wer bereits weit nach Osten gekommen ist, hat einen Vorteil. Ab da gilt es, die blühenden Obstbäume und saftigen Frühlingswiesen zu Fuss zu geniessen. Eine leichte Regenjacke einzupacken, ist sicher kein Fehler. Aber - vielleicht bessert es ja noch
Mit viel Vorfreude auf den Samstag,
Thomas
PS. wir haben bereits 30 Anmeldungen. Wer spontan noch Lust hat mitzukommen, darf sich gerne noch anmelden.

Thomas Kamps
Sonntag, 12. April 2026
Pilots, get ready! In wenigen Tagen startet Go East 26.
Noch nie hatten wir das Glück, gleich am erstmöglichen Go-East-Termin zu starten. Diesmal sieht es - zumindest bis jetzt - nicht schlecht aus. Es wäre eine Premiere, wenn es klappt!
Race-Briefing online.
Das Race Briefing Go East 2026 ist online. Hier ist alles, was du als Teilnehmer oder Teilnehmerin wissen musst: RACE-BRIEFING-2026
Meteo-Update
Sechs Tage vor dem Start ist eine Prognose noch schwierig. Aber grundsätzlich sieht es jetzt nicht schlecht aus. Nach einer Serie von Fronten kommt am Wochenende schwacher Hochdruckeinfluss zurück, am Boden sind gemäss ICON-Modell nur schwache Luftdruckgegensätze. Die Temperaturen kommen zurück bis auf ca. 20 Grad. Der Go / No-Go Entscheid folgt am Donnerstagabend.
Last Minute Anmeldung
Doch frei bekommen? Familienfeier verschoben? Auch jetzt könnt ihr euch noch anmelden, selbst falls ihr nur einen Tag teilnehmen könnt. Alle Details hier: GO EAST 26
Mit Vorfreude, Thomas
Race-Briefing online.
Das Race Briefing Go East 2026 ist online. Hier ist alles, was du als Teilnehmer oder Teilnehmerin wissen musst: RACE-BRIEFING-2026
Meteo-Update
Sechs Tage vor dem Start ist eine Prognose noch schwierig. Aber grundsätzlich sieht es jetzt nicht schlecht aus. Nach einer Serie von Fronten kommt am Wochenende schwacher Hochdruckeinfluss zurück, am Boden sind gemäss ICON-Modell nur schwache Luftdruckgegensätze. Die Temperaturen kommen zurück bis auf ca. 20 Grad. Der Go / No-Go Entscheid folgt am Donnerstagabend.
Last Minute Anmeldung
Doch frei bekommen? Familienfeier verschoben? Auch jetzt könnt ihr euch noch anmelden, selbst falls ihr nur einen Tag teilnehmen könnt. Alle Details hier: GO EAST 26
Mit Vorfreude, Thomas

Jaco
Donnerstag, 05. März 2026
Windstation „Alp Scheidegg Start“ wieder in Betrieb
Hoi zäme
Nach fast zwei Monaten Basteln und Testen ist die Windstation „Alp Scheidegg Start“ wieder zu 100 % in Betrieb.
Danke für eure Geduld und euer Verständnis!
Jetzt hoffen wir einfach, dass die Station uns 2026 gute Flugbedingungen bescheren wird.
Ich wünsche euch eine tolle Flugsaison 2026!
LG, Jaco
Nach fast zwei Monaten Basteln und Testen ist die Windstation „Alp Scheidegg Start“ wieder zu 100 % in Betrieb.
Danke für eure Geduld und euer Verständnis!
Jetzt hoffen wir einfach, dass die Station uns 2026 gute Flugbedingungen bescheren wird.
Ich wünsche euch eine tolle Flugsaison 2026!
LG, Jaco
Kurt Hemmann
Sonntag, 01. März 2026
Neu: Winter-Startplatz in Elm
Der GKG teilt mit:
Gemeinsam mit den Sportbahnen Elm können wir ab sofort im Glarnerland ein weiteres Fluggebiet anbieten: Elm. Gestartet wird in der Nähe der Bergstation Ämpächli, mit der Gondelbahn und einem kurzen Fussmarsch von ca. 7 Minuten erreichbar, und der Landeplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe der Talstation und des Parkplatzes.
Wichtig: Dies ist aktuell nur ein Winterstartplatz, der jeweils von ca. Dezember bis Ende März (massgebend ist die Saison der Bergbahnen) genutzt werden darf. Für den Sommer arbeiten wir noch an einer Lösung und informieren zu einem späteren Zeitpunkt wieder.
Weitere Infos hier: https://gkg.ch/fluggebiete/elm_winter
Gemeinsam mit den Sportbahnen Elm können wir ab sofort im Glarnerland ein weiteres Fluggebiet anbieten: Elm. Gestartet wird in der Nähe der Bergstation Ämpächli, mit der Gondelbahn und einem kurzen Fussmarsch von ca. 7 Minuten erreichbar, und der Landeplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe der Talstation und des Parkplatzes.
Wichtig: Dies ist aktuell nur ein Winterstartplatz, der jeweils von ca. Dezember bis Ende März (massgebend ist die Saison der Bergbahnen) genutzt werden darf. Für den Sommer arbeiten wir noch an einer Lösung und informieren zu einem späteren Zeitpunkt wieder.
Weitere Infos hier: https://gkg.ch/fluggebiete/elm_winter
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